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Ein Blick auf Aufbau, Materialien und Ton des Workshops, bevor Sie sich zum Abendtermin entscheiden.

Präsentation mit Übersichts-Folie zur Betriebskostenabrechnung während des Workshops

Wie eine Einheit aufgebaut ist

Jeder Themenblock beginnt mit einer kurzen Einordnung: Was steht im MRG dazu, was bedeutet das konkret. Danach folgt ein Beispiel anhand einer anonymisierten Muster-Abrechnung, damit die Theorie an echten Zahlen sichtbar wird. Zum Abschluss jedes Blocks bleibt Zeit für Fragen aus der Runde, bevor es zum nächsten Thema weitergeht.

Die Folien sind bewusst reduziert gehalten, mit wenig Text und klaren Tabellen, damit der Fokus auf dem gesprochenen Wort und den Fragen der Teilnehmenden liegt.

Beispielhafter Ausschnitt

Eine Muster-Position aus der Praxis

So könnte eine kurze Erklärung im Workshop klingen, angelehnt an eine häufig vorkommende Position in Betriebskostenabrechnungen.

Wasserversorgung und Kanalräumung

Diese Position gehört üblicherweise zu den umlagefähigen Betriebskosten, da sie unmittelbar mit der Nutzung des Hauses zusammenhängt. Im Workshop schauen wir uns an, wie diese Kosten typischerweise auf die einzelnen Wohnungen verteilt werden und woran sich eine plausible Verteilung erkennen lässt.

Beispielhafte, vereinfachte Darstellung zu Schulungszwecken, keine Einzelfallprüfung.

Auch das gibt es zum Mitnehmen

Die Checkliste im Original

Ausgedruckte Checkliste zur Prüfung einer Betriebskostenabrechnung liegt auf einem Holztisch

Genau diese Checkliste erhalten Teilnehmende am Ende des Abends in gedruckter und digitaler Form. Sie fasst die fünf Prüfschritte kompakt zusammen und lässt Platz für eigene Notizen zur jeweiligen Position.

Zum Ablauf des Abends